Mein Soloalbum – Release 11. Oktober 2013!

Am 11.10. ist es endlich soweit – mein Solo-Instrumental-Album erscheint! Vier Jahre hat es gedauert, und jetzt habe ich die gepressten CDs in der Hand, kaum zu glauben. Die Besetzung ist auch ein Hammer:

 

Drums:

Marco Minnemann
Wolfgang Haffner
Wolfram Kellner
Simon Michael

Bass:

Fabio Trentini
Pete Griffin
T.M. Stevens

 

Und ein Gast-Solo von Mattias IA Eklundh!


Gitarre & Bass 11/2013:

“Hans Platz hat das gitarristische Überraschungspaket des Jahres 2013 geliefert. Da können sich die Ikonen Satch, Vai und die ganze Shrapnel/Varney-Community in kompositorischer Hinsicht drei Scheiben abschneiden. Erste Liga!”

Guitar (4.5/5 Punkte):

“Virtuose Prog-Instrumentals – Feinster Instrumentalrock zwischen Satriani und Prog-Rock … Die stilistische Bandbreite macht Freude, und auch bei komplexen Songs bleibt Platz stets sehr melodiös.”

ECLIPSED/ Oktober 2013:

“…Hans Platz hatte man bisher nicht unbedingt als Gitarristen der absoluten Extraklasse auf dem Schirm. Sollte man aber spätestens nach “Timestamps” haben, denn da serviert uns der Erlanger elf Mal Feinkost-Rock auf dem Silbertablett…”

Powermetal.de (9/10 Punkte):

“Was für ein hammergeiler Scheiß … ein Spektakel mit tausenden an Zaubertricks, ein Cirque du Soleil der Musik, bei dem man manchmal den Atem anhält und danach tosenden Applaus spendet. Wenn man auf Zirkus steht. Ich jedenfalls bin baff!”


Timestamps – Was ist DAS?

Der Erlanger Gitarrist Hans Platz versammelt auf seinem Album ‘Timestamps’ Weltklassemusiker wie Marco Minnemann (Steven Wilson, Joe Satriani, Aristocrats), Wolfgang Haffner (Passport, Metro, Till Brönner), T.M. Stevens (James Brown, Joe Cocker, Steve Vai, Billy Joel, John McLaughlin) oder Pete Griffin (Zappa plays Zappa) um sich, und zaubert aus dem Nichts ein virtuoses Instrumentalalbum auf den Tisch, das den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht. Gemischt von Fabio Trentini (produzierte u.a. die Guano Apes) präsentieren sich die Songs in einem grandiosen Soundgewand, das drückt und dennoch Luft zum Atmen lässt.

Als reines Instrumentalalbum von traditionellen Songstrukturen befreit, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, und die Gitarre kann den Raum einnehmen, der ihr in klassischen Bands verwehrt bleibt. Gerade auch der Mitmusiker wegen ist es kein Album nur für Gitarristen geworden, auch Bassisten, Drummer oder einfach nur Menschen, die Interesse an ausgefallener Rock-Musik haben, werden dieses Album lieben.